FAQ

Häufige Fragen zu Pre-Recruiting

Kurz beantwortet, ohne Verkaufsabsicht. Die Begriffe stehen ausführlich im Glossar und in der Abgrenzung.

Was ist Pre-Recruiting?

Die unsichtbare Phase vor der Personalsuche, in der sich entscheidet, ob eine Schlüsselposition in zwei Jahren noch passt. Sie liegt vor dem Recruiting und macht es erst funktionsfähig.

Ist Pre-Recruiting nur ein anderes Wort für Briefing?

Nein. Ein Briefing ist ein Ergebnis von Pre-Recruiting, nicht der Begriff dafür. Pre-Recruiting umfasst das Klären von Zweck, Engpass und Erfolgskriterien einer Rolle. Das dokumentierte Briefing ist eines der Resultate.

Worin unterscheidet es sich von Active Sourcing oder Executive Search?

Active Sourcing und Executive Search sind Wege der Suche. Sie setzen voraus, dass die Rolle bereits definiert ist. Pre-Recruiting liegt davor und liefert genau diese Definition.

Ist das dasselbe wie Pre-Hire Assessment?

Nein. Ein Pre-Hire Assessment testet Kandidat:innen. Pre-Recruiting klärt die Rolle, nicht die Person, und findet statt, bevor es überhaupt Bewerbungen gibt.

Für wen lohnt sich Pre-Recruiting?

Für Schlüssel- und Führungspositionen, deren Fehlbesetzung teuer wird. Je größer die Wirkung einer Rolle und je unklarer ihr Zuschnitt, desto mehr trägt die Phase davor.

Wann im Prozess findet Pre-Recruiting statt?

Vor der Ausschreibung. Erst wird die Rolle gebaut, dann wird gesucht.

Wer hat den Begriff geprägt?

Michael von Hirschfeld, Pre-Recruiting Pionier und Erfinder der HIHB-Methode, hat den Begriff gesetzt und die Praxis über mehr als 200 Mandate dokumentiert.

Wo lerne ich die Methode dazu?

Die ausgearbeitete Methode hinter Pre-Recruiting ist HIHB, der High-Impact Hiring Blueprint. Sie ist auf hihb.io beschrieben.